Stahlbetonbemessung einer
Wohnhausdeckenplatte
mit MEANSBAU
Grundriss
Eingabe der Knotenkoordinaten
Eingabe der Elementknoten
Netzgenerierung
Materialdaten
festlegen
Lastfälle nach DIN 1055 eingeben
Randbedingungen
erzeugen
FEM-Analyse
Stahlbetonbemessung
Stahlbetonbemessung
auswerten
Homepage
Prospekt / Probe-Installation
weitere Baustatik-Software für Behälter, Silos
Grundrißplan des 1 Stockwerkes über dem Erdgeschoß

Die wichtigsten Grundriß-Eckpunkte

Eingabe der Knotenkoordinaten mit dem NETGEN-Editor
- Nach einem Neustart des Preprozessors NETGEN wählen Sie
bitte das Pulldown-Menü FEM-Projekt bearbeiten
und Knotenkoordinaten. Wählen Sie in der
Dialogbox den Button Linienmodell aus.

- Wählen Sie in der Koordinaten-Dialogbox den Button Knotenpunkte/Generierung
und geben die Anzahl Gesamtknoten und Eckknoten den Wert
18 ein und bestätigen mit OK.

- Es werden anschließend im NETGEN-Editor 18 Zeilen
angezeigt. Geben Sie nun zeilenweise alle 18
Knotenkoordinaten in x- und y-Richtung ein.
Wichtig, bitte beachten: Jede Zahleneingabe in einer
Editor-Zelle muß mit der RETURN-Taste abgeschlossen werden. Wir
empfehlen Ihnen darum zuerst einige Test-Eingaben durchzuführen,
beziehen Sie in die Übungen auch das Menü Faktor ein, indem Sie
die Knotenkoordinaten mit einem Faktor ändern oder Achsen
vertauschen.

Eingabe der Elementknoten mit dem NETGEN-Editor
Der Grundriss muß jetzt in 7 Elementgruppen (=Patches)
eingegeben werden. Die Patches sind erforderlich, damit diese
Bereiche später im FEM-Netz mit Flächenlasten belastet und mit
Randbedingungen abgestützt werden können.
Die Patches werden mit BEAM2-Linienelementen erzeugt. Wählen
Sie jetzt das Pulldown-Menü FEM-Projekt bearbeiten und Elementknoten.
Wählen Sie das Menü Elementgruppen und geben folgendes in der
Dialogbox ein:
Anzahl Elemente = 30
Anzahl Elementgruppen = 7
Gruppe = 1
von Element = 1
bis Element = 30
Es wird automatisch der Elementtyp BEAM2 vorgegeben.


Der Editor erzeugt jetzt 30 Zeilen. Geben Sie jetzt die
Elementknoten aller 30 BEAM2-Elemente in den Spalten EK1 und EK2
sowie die jeweilige Elementgruppen-Nummer in der Spalte NGR ein.


Nach der Eingabe ist der Grundrissplan zum erstenmal komplett
am Bildschirm zu sehen.

- Wählen Sie in der Ansichtsleiste das Icon
um die
Modellfarben einzustellen, damit kann das Modell optimal
und individuell auf dem Farbbildschirm visualisiert
werden.
Finden Sie Ihre Lieblingsdarstellung selbst. Mit ein
wenig Übung werden Sie dieses Help-Menü sehr schätzen
lernen und auch sehr oft einsetzen.

- Speichern Sie jetzt das Linienmodell mit dem Icon
unter dem Namen
GRUNDRIS.LIN auf der Festplatte ab.
Netzgenerierung
des Strukturmodells
Nachdem das Linienmodell erstellt ist, kann daraus das FEM-Strukturmodell
mit SHEL8-Schalenelementen generiert werden.
- Wählen Sie dazu in der Ansichtsleiste das Icon
um die Netz-Iconleiste
anzuzeigen. Wählen Sie den 2D/3D-Netzgenerator (Abbildungsverfahren)
mit dem Icon 
aus und geben in der folgenden Dialogbox folgende Werte ein:
Elementtyp: SHEL8 (Mindlin-Schale mit 8 Knoten)Elementdichte:
10

- Wählen Sie das Menü Netz generieren, es
erscheint ein Watcom-Fenster indem der Programablauf der
Netzgenerierung zu sehen ist. Nach einer Return-Bestätigung
wird das FEM-Netz in die Datei \MEANS\STRUKTUR\NETZ.FEM
abgespeichert. Zum Schluß muß mit dem Pulldown-Menü File/Exit
das Watcom-Fenster wieder geschlossen werden um belegter
Arbeitsspeicher wieder freizugeben.

- Nach dem Schließen des Watcom-Fensters erscheint eine
Abfrage, bestätigen Sie diese mit Ja um eine
Jacobi-Prüfung durchzuführen. Wählen Sie in der nächsten
Dialogbox den Button Überprüfung mit
Korrekturversuch um falsch orientierte Element-numerierungen
zu korrigieren. Die Überprüfung der Numerierng ist später
für die
Momentenberechnung sehr wichtig. Nach der Prüfung wird das
FEM-Modell
automatisch eingeladen und dargestellt. Das FEM-Modell besteht
aus 3042 Knoten und
969 SHEL8-Schalenelementen.

- Speichern Sie jetzt das Strukturmodell mit dem Icon

unter dem Namen GRUNDRIS.FEM auf der Festplatte ab.

Materialdaten
festlegen
Die Plattendicke der Stahlbetonplatte beträgt 0.18 m, das E-Modul
für Stahlbeton ist 30000000 kN/m2 und die Poisson-Zahl
für Stahlbeton beträgt 0.2.
Diese Materialdaten geben Sie bitte mit dem Menü FEM-Projekt
bearbeiten und Materialdaten ein.
Berechnung der Lastfälle nach DIN 1055
Die Gesamtbelastung der Stahlbetondecke muß nach der
Stahlbetonbemessung DIN 1045 in Ständige Last und Verkehrslast
aufgeteilt werden.

Ständige Last
ist die Summe der unveränderlichen Lasten, also der tragenden
oder stützenden Bauteile und die von den tragenden Bauteilen
dauernd aufzunehmenden Lasten (z.B. Auffüllungen, Fußbodenbeläge,
Putz)
Lastannahmen für Bauten, Berechnungsannahmen für
Lagerstoffe, Baustoffe und Bauteile nach DIN 1055 T1:
1.2 cm Bodenfliesen 0.22 kN/m2
4.2 cm Zementestrich 0.92 kN/m2
5 cm PS-Platten 0.02 kN/m2
d = 18 cm Stahlbeton 4.50 kN/m2
Eigenlast g = 5.66 kN/ m2 für
Q1, Q2, Q3, Q4, Q5, Q6, Q7
Linienlast L1 = 4.77 kN/m
Linienlast L2 = 3.96 kN/m
Verkehrslasten
ist die veränderliche oder bewegliche Belastung des Bauteils
(z.B. Personen, Einrichtungs-stücke, Lagerstoffe, Kranlasten,
Wind, Schnee).
Verkehrslasten für Hochbauten nach DIN 1055 Teil 3:
Es wird eine Verkehrslast p = 2.75 kN/m für Q1 - Q7
angenommen.
Lastfälle zusammenstellen
Es werden folgende 10 Lastfälle zusammengestellt, wobei die
Lastfälle 1-3 Ständige Lasten und Lastfälle 4-10
Verkehrslasten sind:
Ständige Lasten: - Lastfall 1: Flächenlasten Q1-Q7, Wert = -5.66
kN/m2
- Lastfall 2: Linienlast L1, Wert = - 4.77 kN/m
- Lastfall 3: Linienlast L2, Wert = - 3.96 kN/m
Verkehrslasten: - Lastfall 4: Flächenlast Q1, Wert = -2.75 kN/m2
- Lastfall 5: Flächenlast Q2, Wert = -2.75 kN/m2
- Lastfall 6: Flächenlast Q3, Wert = -2.75 kN/m2
- Lastfall 7: Flächenlast Q4, Wert = -2.75 kN/m2
- Lastfall 8: Flächenlast Q5, Wert = -2.75 kN/m2
- Lastfall 9: Flächenlast Q6, Wert = -2.75 kN/m2
- Lastfall 10: Flächenlast Q7, Wert = -2.75 kN/m2
Erzeugung Lastfall 1 mit Gesamtflächenbelastung
- Rufen Sie mit dem Icon
die Iconleiste für Belastungen auf
und wählen den Button Flächenlast. Klicken Sie
der nächsten Dialogbox das gelb unterlegte Bild an um
eine konstante Flächenbelastung von 5.66 kN/m2
in z-Richtung für alle SHEL8-Elemente einzugeben.

- Nach der Eingabe bestätigen Sie mit Markieren einen
Ausschnitt und spannen mit der Maus ein Rechteck über
das gesamte Modell auf.
- Mit dem Menü FEM-Projekt bearbeiten und Belastungen
kann die Eingabe überprüft werden. Falls das Vorzeichen
oder der Wert der Belastung geändert werden soll, kann
mit dem Menü Lastfall definieren die Belastungen
mit einem LF-Faktor multipliziert werden.
Lastfall
2 mit Linienlast L1
- Rufen Sie mit dem Iconleiste für Belastungen das
Menü Linienlast auf. Geben Sie in der Dialogbox
den aktuellen Lastfall 2 und den Wert LZ= -4.77 in z-Richtung
ein und bestätigen mit dem Button Knotenpunkte
einzeln anklicken.

- Klicken Sie nun die 15 Knotenpunkte 3, 114, 116, 7, 119,
121, 123, 125, 127, 129, 131, 8, 134, 136 und 9
nacheinander mit der Maus an, die sogleich in die Select-Box
hinein geschrieben werden. Nach der Eingabe bestätigen
Sie den Button Erzeugen in der Select-Box um aus
der Linienlast eine Knotenbelastung zu erzeugen.


Lastfall
3 mit Linienlast L2
- Rufen Sie mit dem Iconleiste für Belastungen das
Menü Linienlast auf. Geben Sie in der Dialogbox
den aktuellen Lastfall 3 und den Wert LZ= -3.96 in z-Richtung
ein und bestätigen mit dem Button Knotenpunkte
einzeln anklicken.

- Klicken Sie nun die 7 Knotenpunkte 12, 278, 276, 274, 272,
270 und 14 nacheinander mit der Maus an, die sogleich in
die Select-Box hineingeschrieben werden. Nach der Eingabe
bestätigen Sie den Button Erzeugen in der Select-Box
um aus der Linienlast eine Knotenbelastung zu erzeugen.
Lastfall
4 mit Flächenlast Q1
- Rufen Sie mit dem Iconleiste für Belastungen das
Menü Flächenlast auf. Geben Sie in der Dialogbox
den aktuellen Lastfall 4 sowie den Wert = -2.75 in z-Richtung
ein und markierten ein Rechteck über den Bereich von Q1.

Lastfälle 5-10 mit Flächenlasten Q2-Q7
Führen Sie jetzt die gleichen Schritte wie oben für Lastfall
4 für den Bereich Q1 für die Lastfälle 5-10 mit den Bereichen
Q2-Q7 durch.

Mit dem Menü FEM-Projekt bearbeiten, Belastungen
und Lastfall definieren können Sie die Eingabe für jeden
einzelnen Lastfall überprüfen.

Erzeugung
der Randbedingungen
Es müssen nun alle Knotenpunkte des FEM-Netzes die sich auf
der blauen Markierungslinie befinden, in z-Richtung gelagert
werden.

- Mit dem Icon
aus der Ansichtsleiste wird die Iconleiste für
Randbedingungen aufgerufen. Klicken Sie das z-Icon für Randbedingung
in z-Richtung sperren an und wählen Erzeugen.

- Übernehmen Sie in der nächsten Dialogbox alle
Einstellungen und klicken auf Markieren Sie einen
Ausschnitt und markieren alle Bereiche wie unten zu
sehen ist. Anschließend wählen Sie in der Select-Box
Erzeugen um die RB zu erzeugen.

- Es fehlt noch die schräge Linie. Diese markieren Sie man
am besten mit einem Polygon.

Zoomen Sie zuerst mit dem Icon
die Schräge auf den gesamten Bildschirm.
Wählen
Sie wieder das z-Icon und wählen in der nächsten Dialog die
Markierung Markieren mit
Polyon und erzeugen an der Schräge ein geschlossenes
Polygon mit 4 Knoten. Sind Sie
wieder am Knoten 1 angekommen dann drücken Sie die rechte
Maustaste. Alle
Knotenpunkte die sich im Polygon befanden werden in die Select-Box
geschrieben.

- Speichern Sie jetzt das Strukturmodell mit dem Icon
unter dem Namen
GRUNDRIS.FEM auf der Festplatte ab.
- Wählen Sie das Pulldown-Menü Infos sowie Infos
zu Struktur-/Linienmodell um zu überprüfen ob alle
Strukturdaten für die FEM-Analyse eingeben sind.

FEM-Analyse
- Wählen Sie im Hauptmenü Einstellungen den FE-Solver
MEANS V4 aus. Dieser Solver läuft in einem Watcom-Fenster
und liefert ausführliche Informationen über den
Berechnungsablauf. Das Watcom-Fenster ist nach der
Analyse mit Exit zu schließen um den belegten
Arbeitsspeicherbereich wieder freizugeben.
- Wählen Sie in der Menüleiste das Hauptmenü FEM-Analyse
und dort wieder das Unter-menü FEM-Analyse. Da
das Modell neu ist erscheint eine Dialogbox um den
Programmablauf einzugeben. Wählen Sie bitte alle
Ergebnisgrößen aus und wählen OK.

- Starten Sie nun den FE-Solver mit dem Button Schritt 1:
FEM-Analyse starten. Es erscheint das Watcom-Fenster
indem der Berechnungsablauf angezeigt wird.

- Nach wenigen Minuten ist die FEM-Analyse beendet. Schließen
Sie nun das Watcom-Fenster mit dem Menü File/Exit
um den Arbeitsspeicher wieder freizugeben.
- Wählen Sie nach der FEM-Analyse Zurück um sofort
eine Stahlbetonbemessung anzuschließen. Schritt 2
kann auch durchgeführt werden, jedoch interessieren
uns hier weniger die Ergebnisgrößen aus der Statik
sondern mehr die Ergebnisgrößen aus der
Stahlbetonbemessung.
Stahlbetonbemessung
- Nach erfolgreicher FEM-Analyse wählen Sie jetzt das
Pulldownmenü FEM-Analyse und Baustatikmodule
und Stahlbetonbemessung.

- Es erscheint eine Dialogbox in der Sie den Button Schritt
1: Stahlbetonbemessung anklicken.


- Nach Übernahme der Voreinstellungen von Beton 25,
Betonstahl Bst 500 und Betondeckung von 2.5 cm
bestätigen Sie die Dialogbox mit OK.

- Es wird ein neues Windows-Fenster geöffnet. Wählen Sie
das Pulldown-Menü Bemessung und wieder Bemessung
und starten Sie mit der nächsten Dialogbox die
Stahlbetonbemessung.

- Die Ergebnisgrößen der Bemessung werden in die ASCII-Datei
\MEANS\PRINTER\GRUNDRIS.BEM geschrieben. Diese
Datei kann dem Prüfstatiker ausgedruckt vorgelegt werden.
E min mx min my min mxy max
mx max my max mxy Asx,o Asy,o Asx,u Asy,u
- kNm/m kNm/m kNm/m kNm/m
kNm/m kNm/m cm²/m cm²/m cm²/m cm²/m
--------------------------------------------------------------------
1 -1.99 -2.31 -3.01 -0.73 -1.61
-1.66 0.46 0.54 0.00 0.00
2 -4.72 -0.90 -2.49 -2.78 -0.51
-1.29 1.10 0.21 0.00 0.00
3 -6.86 -1.30 -1.85 -4.44 -0.81
-0.88 1.59 0.30 0.00 0.00
4 -8.43 -1.62 -1.24 -5.69 -1.06
-0.53 1.96 0.38 0.00 0.00
5 -9.36 -1.82 -0.68 -6.45 -1.23
-0.22 2.17 0.42 0.00 0.00
6 -9.73 -1.91 -0.16 -6.75 -1.30
0.04 2.26 0.44 0.00 0.00
7 -9.86 -1.95 0.18 -6.83 -1.32
0.40 2.29 0.45 0.00 0.00
8 -9.63 -1.90 0.40 -6.60 -1.27
0.85 2.24 0.44 0.00 0.00
9 -8.82 -1.76 0.62 -5.86 -1.14
1.27 2.05 0.41 0.00 0.00
u.s.w.
- Nach dem der Rechenlauf beendet ist schließen Sie das
Bemessungsfenster mit dem Pulldown-Menü Daten und
Beenden wieder.
- Wählen Sie nun Schritt 2 um die Ergebnisgrößen der
Stahlbetonbemessung auszuwerten.
Stahlbetonbemessung
auswerten
Es erscheint die bereits aus der Statikauswertung bekannte
Postprocessing-Dialogbox mit folgenden Ergebnisgrößen:
Ergebnisgrößen der Biegebemessung:
- Stahlquerschnitte Asx oben, Asy oben, Asx unten, Asy
unten As (in cm2/m)
- zugehörigen Bemessungsschnittgrößen
min mx, min my, min mxy, max mx, max my, max mxy (in kN/m)
Ergebnisgrößen der Schubbemessung:
- Querkräfte min qx, max qx, min qy, max qy (in kN/m)
- Schubspannung Tau0 ( in MNm/m2)
- Schubbereich S (-)
- Schubbewehrung As (in cm2/m2)
Ergebnisgrößen der Auflagerkräfte:
- Auflagerkräfte aus Eigengewicht Az,g (kN)
- geringste Auflagerkräfte Az,min (kN)
- maximale Auflagerkräfte Az,max (kN)

Auswertung Biegemomente Mx, My, Mxy und Mises-Biegespannung


Auswertung Biegebemessung:
Asx oben /Asy oben = 5.80 / 4.27 cm2/m => 2
Stahlmatten Q295 übereinander gelegt
Asx unten/Asy unten = 1.81 / 2.20 cm2/m =>
Stahlmatte Q221


Die Ergebnisse können sowohl farblich als auch in Zahlen in
der Elementmitte dargestellt werden, dazu in der Dialogbox den
Haken von Legende darstellen deaktivieren.
Auswertung Schubbemessung:
min qx / min qy = 22 / 16 kN
max qx / max qy = 30 / 30 kN
Schubspannung Tau0 = 0.29 MNm/m2
Schubbereich S = 1 => keine Schubbewehrung notwendig, wie z.B.
lokale
Schubbewehrung (Durchstanzbewehrung)
Schubbewehrung As = 0 => keine Verbügelung notwendig da
< 0.5 MNm/m2

Auswertung Auflagerkräfte:
Die Ergebnisse der Auflagerkräfte können direkt im FEM-Netz
an den Stellen der Randbedingungen abgelesen werden.

Prospekt / Demo Version anfordern
Homepage
