FE-Ermüdungsanalyse einer
Schweißkonstruktion
nach der AD-Merkblatt S2

 

 

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Bestellung Winword-Bericht für eine Ermüdungsanalyse nach AD-Merkblatt S2 für € 45,00 inkl. MwSt. 
(mit ausführlicher Beschreibung, Formelanwendung, Wöhler-Diagramm u.s.w.)

 

(es sind nur die Überschriften des Berichtes zu sehen)

Berechnung der Vergleichsspannungsschwingbreite und Vergleichsmittelspannung

Berechnung der zulässigen Spannungsschwingbreite bei bekannter Lastspielzahl

Berechnung der zulässigen Lastspielzahl bei bekannter Spannungsschwingbreite

 

Berechnung der Vergleichsspannungsschwingbreite und Vergleichsmittelspannung

Die vorliegende Gehäuse-Schweißkonstruktion wird für Versuchszwecke verwendet. Im Betrieb treten Druckschwankungen von maximal 3.0 bar
und minimal – 0,8 bar bei einer maximalen Wandtemperatur von 200°C auf. Für diese Betriebsbedingungen wird eine Lebensdauerberechnung
durchgeführt und nachgewiesen, dass das Gehäuse mindestens 1000 Lastzyklen standhält. Berechnungsgrundlage ist das AD- Merkblatt S2
"Beanspruchung auf Weschselspannung"

Lastfall 1: Innendruckbelastung Pmin = - 0.8 bar = 0.08 N/mm2

Lastfall 2: Innendruckbelastung Pmax = 3 bar = 0.3 N/mm2

Lastfall 3: Temperaturbelastung mit 2000 C

Spannungsschwingbreite = 2 sva = 255 + 67 = 322 N/mm2

Vergleichsmittelspannung = sV = ( 255 + 67 ) / 2 = 161 N/mm2

 

Berechnung der zulässigen Spannungsschwingbreite bei bekannter Lastspielzahl

Die Spannungsschwingbreite 2sva darf die zulässige Spannungsschwingbreite sa zul

nicht überschreiten (7).

Ungeschweißte Bauteilbereiche:

Korrekturfaktor zur Berücksichtigung des Oberflächeneinflußes:

Korrekturfaktor zur Berücksichtigung des Wanddickeneinflusses:

Koorekturfaktor zur Berücksichtigung des Mittelspannungseinflusses:

Korrekturfaktor zur Berücksichtigung des Temperatureinflusses:

Damit berechnet sich die zulässige Spannungsschwingbreite sa zul für ungeschweißte Bauteilbereiche zu:

Geschweißte Bauteilbereiche:

Korrekturfaktor zur Berücksichtigung des Wanddickeneinflusses:

Korrekturfaktor zur Berücksichtigung des Temperatureinflusses:

Damit berechnet sich die zulässige Spannungsschwingbreite sa zul für geschweißte Bauteilbereiche zu:

Berechnung der zulässigen Lastspielzahl bei bekannter Spannungsschwingbreite

Ungeschweißte Bauteilbereiche:

Die geforderte Lastspielzahl N = 1000 ist kleiner als die zul. Lastspielzahl Nzul

Ungeschweißte Bauteilbereiche:

Die geforderte Lastspielzahl N = 1000 ist kleiner als die zul. Lastspielzahl Nzul